Förderpool "Frauen in Führung"

Herrsching, 19.03.2015

VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg eG nimmt die Frauenquote vorweg und setzt in Zukunft verstärkt auf weibliche Führungskräfte

Der Vorstand der VR Bank hat die Zukunft fest im Blick. Peter Geuß, Vorstandsvorsitzender der VR Bank definierte bereits im letzten Jahr, dass der Fokus in Zukunft auf einem höheren Anteil an weiblichen Führungskräften liegen wird. Gemischte Teams sind nachgewiesen kreativer und innovativer. Unternehmen positionieren sich als moderner und attraktiver Arbeitgeber und schöpfen den Talentpool breiter aus. Geuß sieht hier bewusst auch die oberen Führungsebenen der VR Bank.

Seit Jahren ist Führungskräfteentwicklung- und Weiterentwicklung ein wesentlicher Bestandteil der Personalentwicklung. Von Seiten des Vorstandes ist es deshalb nur konsequent einen Förderpool für Frauen zu implementieren. Teilnehmer sind interne weibliche Führungskräfte, die den nächsten Karriereschritt in der Führung anstreben. 10 Teilnehmerinnen stehen nach einem detaillierten Auswahlprozess fest.

Schwerpunkte des 18-Monate dauernden Intensivprogramms sind unter anderem:

-          Trainings und Workshops zu den Themen Souveränität, Kommunikation,  

           Entscheidungsstärke und Durchsetzungskompetenz  

-          Erlernen von Mentaltechniken

-          Gruppendynamische Prozesse verstehen

-          Individuelle Farb- und Stilberatung

-          regelmäßiger Austausch mit Best Practice-Ansätzen

-          Aufbau eines Netzwerkes im Landkreis Starnberg auch außerhalb der VR Bank

Ausgewählte Bereichsleiter der VR Bank unterstützen als Tutoren mit Herz und Verstand alle Teilnehmerinnen über den gesamten Zeitraum mit entsprechendem Coaching. Darüber hinaus unterstützen die weiblichen Führungskräfte ihre Tutoren aktiv in Projekten.

Die Auftaktveranstaltung des Frauenförderpools fand am 12.03. in der VR Bank statt. Highlight war ein Expertenvortrag über Gender Diversity von der Firma business2women aus Starnberg.

Das Motto des Frauenförderpools lautet: „Frauen sind nicht die besseren Chefs – aber sie führen anders als Männer. Das macht sie so unverzichtbar.“ so die Projektleiterin Denise Scharber, die sich „hochmotiviert auf die Arbeit mit Ihren Kolleginnen in den nächsten 1,5 Jahren freut“.